Aus den letzten Tagen...

Ein paar Bilder, die in letzter Zeit aufgenommen wurden.

Die meisten sind selbsterklärend.

Der 'Wunschzettel', tja, ich weiß nicht, was er bedeutet. Stak am Wegesrand in einem symbolisch angelegten Beet.

Bild 10 sind Mücken oder so etwas - die ersten im Jahr. Es ist schwierig, die Viecher aufzunehmen. Man braucht Windstille, einen dunklen Hintergrund, Beleuchtung genau dort und ein schwaches Tele.

Die frischen Zaunpfähle? Ich wüßte auch gerne, was die Farbmarkierung bedeutet.

Der Hund schnupperte entlang der Baumstämme - gut angeleint. Aber ein hübsches Bild, nöch?

Die umzäunte Fläche wird eine Neuanpflanzung werden - der Boden ist gemulcht. Die Futterstelle ist nun umzäunt, so wird sie von den Rehen nicht erreicht werden - die Ironie. Aber a. hatte ich diese Futterstelle schon mal als 'a bissele vermüllt' gegeißelt und b. so richtig scheint die Betreiber das Alles nicht zu interessieren. Sie hätten sie ja 20 Meter nach rechts rücken können. Die Förster sind es jedenfalls nicht, die füttern schon seit Jahrenden nicht mehr.

Der Handschuh hing da so, vielleicht kommt der Besitzer ja mal wieder vorbei.

Die letzten drei Bilder? Ein Seeigel und vermutlich zwei Pfeilspitzen. Gefunden im Teichaushub der Blencke (dort wurde vor rd. zwei Jahren mal gebaggert). Der Seeigel hat wohl eine weite Reise hinter sich: Von den Wartenbergen per Spülwasser und der Ost- oder Nordsee per Gletscher. Tja, die Pfeilspitzen? Vielleicht gab es auch dort eine günstig gelegene Jagdstelle für unsere Alt-Ahrensburger; so wie an der Tunneltalquerung des 'Braunen Hirschen' (s. Alfred Rust). Ich hab die Teile auf einem Tempotaschentuch fotografiert und wieder hingelegt - vielleicht befindet sich ja dort ein Archäologisches Grabungs-Schutzgebiet. Im Naturschutzgebiet: doppelt geschützt!

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